Neues Komplettheizsystem kombiniert Solarwärme und Wärmepumpe

geschrieben am 16. August 2009; Autor: admin 
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Die Entwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien gehen immer weiter. Nun hat die Regensburger SONNENKRAFT GmbH ein neue Heizungssystem entwickelt welches Solthermie und Umweltwärme miteinander kombiniert. weiterlesen


Jobmotor erneuerbare Energien

geschrieben am 4. August 2009; Autor: admin 
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Erneuerbare Energien haben sich zu einem zuverlässigen Jobmotor entwickelt. Alleine im letzten Jahr wurden 30.000 neue Arbeitsplätze geschaffen, dass sind 80 neue Arbeitsplätze pro Tag.
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erneuerbare Energien lohnen sich

geschrieben am 22. Juni 2009; Autor: admin 
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Das erneuerbare Energien dem Klimaschutz dienen weiß mittlerweile wohl jeder. Ob Wärmepumpe, Pelletheizung oder Solaranlage. Aller Orten werden diese erneuerbare Energien angepriesen. Doch welche Investition rechnet sich wirklich und welche ist rechnerisch sinnvoll? Die Deutsche Energie-Agentur (DENA) hat am Beispiel eines unsanierten 150 qm2 Einfamilienhaus errechnet wann sich eine Heizungsanlage mit erneuerbaren Energien lohnt.

>> Lesen Sie hier den vollständigen Bericht


Förderprogramme der KfW mit schlechteren Konditionen

geschrieben am 17. Juni 2009; Autor: admin 
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Die Konditionen für Förderdarlehen der KfW sind deutlich verschlechtet worden, dies berichtet solarthemen.de. So konnten noch bis Ende März im Rahmen des “CO2-Gebäudesanierungsprogramms” Solaranlagen, Wärmepumpen und Pelletheizungen als Einzelmaßnahmen sehr günstig finanziert werden. Beim Nachfolgeprogramm “Energieeffizient Sanieren” ist dies nun seit dem 1. April 2009 nicht mehr möglich. Zwar geht dies noch im Förderprogramm “Wohnraum modernisieren“, hier aber zu deutlich schlechteren Zinssätzen. Das Bauministerium erklärte dazu, dass es erforderlich war Doppelförderungen abzuschaffen.


Gewinner des Wettbewerbs Kommunaler Klimaschutz 2009 ist Morbach

geschrieben am 5. Juni 2009; Autor: admin 
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Beim Bundeswettbewerb “Kommunaler Klimaschutz 2009” ist Morbach als Sieger hervorgegangen. Morbach wurde für den umfassenden strategischen Ansatz ausgezeichnet bis 2020 energieautark zu werden. Doch wie sieht dieses Konzept genaus aus?
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größtes Erdwärmekraftwerk Deutschlands eröffnet

geschrieben am 4. Juni 2009; Autor: admin 
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Am 3. Juni 2009 wurde von Bundesumweltminister Gabriel das größte Erdwärmekraftwerk Deutschlands in Unterhaching bei München eröffnet. Die Geothermieanlage wird zur Wärme- und Stromerzeugung genutzt.
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Computersoftware zur energetischen Bauplanung

geschrieben am 27. Mai 2009; Autor: juliane 
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Der neue Gebäudeplanungsdienst simCO2 ermöglicht die Zeichnung und energetische Optimierung jedes beliebigen Gebäudes. Hiebei können reale Bauprodukte ausgewählt und dann in den Entwurf eingebunden werden. Zudem werden die Bau- und Energiekosten des Bauvorhabens berechnet. Für die Benutzung der Software muss man nicht Architekt sein. Sie ist auch für Laien ohne besondere Fachkenntnisse möglich. Darüber hinaus informiert die Internetplattform über Themen des Bauens.

Besonderen Fokus setzt die Seite auf die energetische Optimierung des Entwurf. Sie gibt Informationen zu den neuen Energiesparverordnungen, Wärmeschutz oder Solarheizungen und darüber, worauf man bei all dem achten muss. Alle Fragen können in Foren diskutiert werden.

Das Programm hilft bei wichtigen Entscheidungen, beispielsweise der Auswahl passender Bauelemente und es kalkuliert sowohl die Bau- als auch die Energiekosten.

Das 3D-Modell des Vorhabens wird online erstellt und ist damit immer auf dem neuesten Stand. Eine Installation auf dem heimischen PC ist nicht notwendig. Wenn das Modell umgesetzt werden soll, besteht über die Internetseite direkt die Möglichkeit, Kontakt zu Architekten aufzunehmen.

Experten haben außerdem die Möglichkeit, zusätzliche Funktionen zu nutzen, wie etwa den Export des Energiepasses, eine umfangreiche Auswertung des Entwurfes oder die Weiterverarbeitung des Modells in Architeturprogrammen.

Hinter simCO2 stehen drei Existenzgründer, alles Würzburger Absolventen aus den Bereichen Architektur, Wirtschaftsinformatik und Informatik. Die Seite wurde bereits mit dem Exist Stipendium vom Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ausgezeichnet.


Studie belegt: Wärmepumpen sparen Primärenergie und senken CO2-Emissionen

geschrieben am 13. Mai 2009; Autor: juliane 
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Durch die weiter zunehmende Zahl von Wärmepumpen in der Gebäudeheizung wird in Zukunft mehr Primärenergie gespart und die CO2-Emissionen werden reduziert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie mit dem Namen „Energiewirtschaftliche Bewertung der Wärmepumpe in der Gebäudeheizung“ unter der Leitung von Ulrich Wagner vom Lehrstuhl für Energiewirtschaft und Anwendungstechnik (IfE) von der TU München, die gerade in Berlin vorgestellt wurde. Anlässlich der „Aktionswochen Wärmepumpe“, in denen vom 25. April bis zum 10. Mai dieses Jahres bundesweit mehr als 1500 lokale Informations- und Erlebnisveranstaltungen über alles Wissenswerte rund um die Wärmepumpe informiert wird, wird mit der Studie eindeutig die ökologische Relevanz der Wärmepumpentechnik belegt.

Der Boom der Wärmepumpen hält an. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der verkauften Heizungswärmepumpen in Deutschland auf rund 62.500. Das ist im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung des Absatzes um mehr als 33 Prozent. Der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Wärmepumpe (BWP) Paul Wanig erklärte hierzu, dass die Wirtschaftlichkeit, die Unabhängigkeit von Rohstoffimporten, die Zukunftsfähigkeit sowie der Umweltnutzen immer mehr Kunden überzeugen würden.

Die Studie von Wagner untersuchte die Auswirkungen des verstärkten Einsatzes von Wärmepumpen. Dabei ging es um die Frage, ob die Technik, die Technik, die für die Nutzbarmachung der regenerativen Energien nötig ist, tatsächlich wirtschaftlich und den Anforderungen des Umweltschutzes gegenüber zukunftsweisend ist. Hierfür wurden der Primärenergieeinsatz und die CO2-Emissionen von Wärmepumpen mit Gas- und Öl-Brennwertheizungen verglichen mit denen älterer Ölkessel. Dies geschah jeweils mit dem Strommix von 2008 und 2030. Grundlegend für den Vergleich ist die Jahresarbeitszahl (JAZ) der Wärmepumpe. Dies ist das Maß für die Effizienz. Darüber hinaus wurden die Auswirkungen der weiteren Zunahme an Wärmepumpen auf den Kraftwerksbestand untersucht.

Schon heute mit dem vorhandenen Strommix spart die Wärmepumpe Energie, ab einer JAZ von 4,5 benötigt sie weniger als die Hälfte dessen, was ein hocheffizienter Gas-Brennwertkessel verbraucht. Zudem ist die Wärmepumpe nicht von einem einzigen Energieträger abhängig und damit unabhängig von spezifischen Energieimporten.

In der Zukunft wird dieser Vergleich noch viel günstiger ausfallen. Der Grund hierfür sind die energiesparendere Stromerzeugung mittels effizienterer Kraftwerke sowie ein deutlich höherer Anteil an Erneuerbaren Energien. Bereits jetzt haben Wärmepumpen eine Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren. Im Jahr 2030 werden schon Wärmepumpen mit einer JAZ von 1,8 besser abschneiden als die effizientesten fossilen Heizungsystemen. Rund 50 Prozent Primärenergie lassen sich mit einer JAZ von 3,5 einsparen. Geht man also von der prognostizierten einen Million Wärmepumpen im Jahr 2030 aus, würde Deutschland jährlich 9,49 Twh Primärenergie sparen.
Auch die CO2-Emissionen werden im Jahr 2030 um rund 2,3 Millionen Tonnen zurückgehen.


Im Jahr 2020 wahrscheinlich 13 Prozent erneuerbare Energien

geschrieben am 11. Mai 2009; Autor: juliane 
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Im Rahmen der Hannover-Messe 2009 veröffentlichte der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) das Ergebnis einer Studie zur Technik von erneuerbaren Energien. Demnach könnten die Hersteller von Technik für erneuerbare Energien im Jahr 2020 mit einem Umsatz von rund 35,6 Milliarden Euro rechnen. Diese Summe entspricht einem Weltmarktanteil von 13 Prozent.

Im Jahr 2008 hatte die Europäische Union die politische Vorgabe gemacht, den Treibhausgas-Ausstoß bis zum Jahr 2020 um 20 Prozent zu senken. Die Studie bewegt sich dementsprechend in die richtige Richtung. Die bis zum Ergebnis noch fehlenden sieben Prozent könnten mit Innovationen im technischen Bereich erreicht werden. Hierbei soll Deutschland 18 Prozent erreichen, weil der Anteil an erneuerbaren Energien 2005 bereits bei 5,8 Prozent lag.

Innerhalb der Europäischen Union spielen die Erneuerbaren Energien von Land zu Land verschieden wichtige Rollen. Schweden kam nach Angaben der Kommission im Jahr 2005 bereits auf einen Anteil von 39 Prozent. Großbritannien hingegen konnte nur 1,3 Prozent vorweisen. Da zählen Österreich mir seinen 23 Prozent und Deutschland bereits zu den Spitzenreitern. Das absolute Vorbild ist jedoch Norwegen. Hier werden 99 Prozent des Strombedarfes aus Wasserkraftwerken bezogen.

Sollte das Ziel von 20 Prozent bis 2020 erreicht werden, könnte man mit Sonne, Wind, Wasserkraft, Biomasse und Erdwärme rund 600 bis 900 Tonnen CO2 einsparen. Im Jahr 2002 wurden im Vergleich dazu in den zu der Zeit noch 15 EU-Staaten mehr als vier Milliarden Tonnen CO2 ausgestoßen.


Geologie und Bodengutachten

geschrieben am 27. April 2009; Autor: admin 
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Für die Dimensionierung einer Wärmepumpe ist u.a. auch die Kenntnis der geologischen und hydrogeologischen Verhältnisse eines Standortes wichtig. Gesteine unterscheiden sich durch eine unterschiedliche Wärmeleitfähigkeit. Die Schichtungen im tieferen Untergrund sind für die Auslegung der Anlagen bedeutsam (Sondenlänge). Die Grundwassersituation ist bzgl. der Erdwärmenutzung prinzipiell von grundlegender Bedeutung.
Die geologischen Verhältnisse eines Standortes werden abschnittsweise auch im Baugrundgutachten beschrieben, welches Bauherren im Vorfeld zur weiteren Planung eines Bauvorhabens benötigen. Oftmals auch Bodengutachten genannt, beschreibt dieser sog. Geotechnische Bericht im allgemeinen die anstehenden oberflächennahen Bodenschichten, die Grundwasserverhältnisse und die Tragfähigkeit des erkundeten Baugrundes. Abschließend erfolgt eine Empfehlung zur Bauwerksgründung. Darüber hinaus werden Hinweise zur Versickerung, zur Bauwerksabdichtung, evtl. Wasserhaltungen und zum Erdbau gegeben.

Nicht nur das Baugrundrisiko wird durch die Erstellung eines Baugrundgutachtens kalkulierbar. Der Bauherr erhält wichtige Informationen über die anstehenden Bodenschichten und zur Grundwassersituation des Standortes - eine Grundlage für weitere Entscheidungsprozesse und Kostenkalkulation seines Bauvorhabens.


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