Wärmepumpe kaufen im Wärmepumpenshop
Wir blicken zurück auf 8 Jahre Erfahrung in der Planung und Installation von Wärmepumpen. In dieser Zeit haben wir mehr als 450 Kunden bei der Entwicklung ihres Energiekonzeptes betreut. Die Nutzung erneuerbarer Energien bedeutet nicht nur einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz, man spart auch jede Menge Heizkosten. Doch Wärmepumpen haben auch einen Nachteil gegenüber einer herkömmlichen Heizungsanlage. Die Anschaffungskosten sind wesentlich höher, was für viele ein Grund ist, die Investition in eine Wärmepumpe hinauszuzögern.
Genau aus diesem Grund haben wir die thermoglobe Umweltförderung eingeführt, bei der jeder eine Wärmepumpe zum Preis einer Gasheizung erhalten kann. Sie, unsere Kunden, bezahlen nur noch die entstehenden Heizungskosten.
Nun gehen wir noch ein Stück weiter und bieten Wärmepumpen in unserem neuen Online Shop, dem Wärmepumpenshop an. Der Vorteil für Sie: Sie erhalten eine Wärmepumpe zu einem besonders günstigen Preis. Wir werden den Online Shop in der nächsten Zeit mit immer mehr Wärmepumpen unterschiedlichster Hersteller bestücken. Aber auch diejenigen die auf der Suche nach Wärmepumpenzubehöhr sind, werden fündig. Am besten Sie überzeugen sich selbst und besuchen uns im Wärmepumpenshop.
Studie belegt: Wärmepumpen sparen Primärenergie und senken CO2-Emissionen
Durch die weiter zunehmende Zahl von Wärmepumpen in der Gebäudeheizung wird in Zukunft mehr Primärenergie gespart und die CO2-Emissionen werden reduziert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie mit dem Namen „Energiewirtschaftliche Bewertung der Wärmepumpe in der Gebäudeheizung“ unter der Leitung von Ulrich Wagner vom Lehrstuhl für Energiewirtschaft und Anwendungstechnik (IfE) von der TU München, die gerade in Berlin vorgestellt wurde. Anlässlich der „Aktionswochen Wärmepumpe“, in denen vom 25. April bis zum 10. Mai dieses Jahres bundesweit mehr als 1500 lokale Informations- und Erlebnisveranstaltungen über alles Wissenswerte rund um die Wärmepumpe informiert wird, wird mit der Studie eindeutig die ökologische Relevanz der Wärmepumpentechnik belegt.
Der Boom der Wärmepumpen hält an. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der verkauften Heizungswärmepumpen in Deutschland auf rund 62.500. Das ist im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung des Absatzes um mehr als 33 Prozent. Der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Wärmepumpe (BWP) Paul Wanig erklärte hierzu, dass die Wirtschaftlichkeit, die Unabhängigkeit von Rohstoffimporten, die Zukunftsfähigkeit sowie der Umweltnutzen immer mehr Kunden überzeugen würden.
Die Studie von Wagner untersuchte die Auswirkungen des verstärkten Einsatzes von Wärmepumpen. Dabei ging es um die Frage, ob die Technik, die Technik, die für die Nutzbarmachung der regenerativen Energien nötig ist, tatsächlich wirtschaftlich und den Anforderungen des Umweltschutzes gegenüber zukunftsweisend ist. Hierfür wurden der Primärenergieeinsatz und die CO2-Emissionen von Wärmepumpen mit Gas- und Öl-Brennwertheizungen verglichen mit denen älterer Ölkessel. Dies geschah jeweils mit dem Strommix von 2008 und 2030. Grundlegend für den Vergleich ist die Jahresarbeitszahl (JAZ) der Wärmepumpe. Dies ist das Maß für die Effizienz. Darüber hinaus wurden die Auswirkungen der weiteren Zunahme an Wärmepumpen auf den Kraftwerksbestand untersucht.
Schon heute mit dem vorhandenen Strommix spart die Wärmepumpe Energie, ab einer JAZ von 4,5 benötigt sie weniger als die Hälfte dessen, was ein hocheffizienter Gas-Brennwertkessel verbraucht. Zudem ist die Wärmepumpe nicht von einem einzigen Energieträger abhängig und damit unabhängig von spezifischen Energieimporten.
In der Zukunft wird dieser Vergleich noch viel günstiger ausfallen. Der Grund hierfür sind die energiesparendere Stromerzeugung mittels effizienterer Kraftwerke sowie ein deutlich höherer Anteil an Erneuerbaren Energien. Bereits jetzt haben Wärmepumpen eine Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren. Im Jahr 2030 werden schon Wärmepumpen mit einer JAZ von 1,8 besser abschneiden als die effizientesten fossilen Heizungsystemen. Rund 50 Prozent Primärenergie lassen sich mit einer JAZ von 3,5 einsparen. Geht man also von der prognostizierten einen Million Wärmepumpen im Jahr 2030 aus, würde Deutschland jährlich 9,49 Twh Primärenergie sparen.
Auch die CO2-Emissionen werden im Jahr 2030 um rund 2,3 Millionen Tonnen zurückgehen.
